mein Kommentar zur Rechtschreibreform und deren Änderung

 

Tatsälhicch – es smitmt!

Im esrtem Menmot mcöthe man es kuam gbaulen, aebr es smitmi tatscihälch, wie man im Slesbtvrcesuh scenhll fsetsleteln knan: Die Rieehnfgole in der die Bcuhsetban inenrhlab eenis Wtoers aufteauhcn, hbean lsägnt nhict die Buduetneg, die man etlingich amenehnn sllote. Das hat enie esrt kzlirüch vreffötnelchtie Sitdue aus Elnagnd eegebrn. Wcihitg ist nur, dsas der etsre und der ltteze Bcuhsbate des jiegewieln Werots an der rhicteign Slete sheten.

Die Froshecr der renmonietren Unievräsitt Cabmdrige eräkrlen desies Pähmonen diamt, dsas das mnechsilhce Gheirn vor alelm von der Erfrahnug „lbet“ – um Ziet zu separn atecht es biem Lseen nicht auf den eninzelen Bcuhsetban, sronden vchusret, jdees Wort imemr als Geznas aufzunemehn.

 

Dies lreht uns (mnisedtens) Zewileeri: Entsers, dsas jlieghce Aufrgnueg um die „rgihcite“ Rhectschubering mißüg ist. Und ziewnets, dsas uns die Cumopetr mit irhen Txeteknrenngus-Porgmmaren das esrt mal ncahmcehan slelon, ehe wir von „knliüstechr Illnegitnez“ reedn...

 

In diesem Sinne dann noch viel Spaß bei den Diskussionen um die Rechtschreibung!